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Deutsche Golfer Kairo Bericht Januartunier 2012 Das Golfjahr 2012 hat gut angefangen. 18 Spieler fanden sich bei teilweise bedecktem Himmel in Dreamland ein und spielten das Einladungsturnier von Michael Reiffenstuel. Natürlich war auch Michaels Frau Anke maßgeblich an der Einladung beteiligt. Anke hat die gelungene Siegesfeier in Maadi organisiert. Ob sie auch aktiv mit dem Golfen anfangen wird ist noch Gegenstand von Überlegungen. Für eine berufstätige Mutter ist das vor allem eine Zeitfrage. Aber wo sonst wenn nicht in Ägypten kann man so leicht und preiswert auf so vielen unterschiedlichen Plätzen auf die Auseinandersetzung mit Technik, Natur und den eigenen mehr oder weniger sportlichen Neigungen und Fähigkeiten eingehen ?! Der Golfplatz in Dreamland ist nicht zu schwer für Anfänger und den durchschnittlichen Handicapper, aber auch nicht zu einfach für den besseren Golfer. Unser Champion 2011 Wolfgang zum Beispiel hat „nur“ gepuffert mit 34 Stablefordpunkten, wurde aber mit 87 Bruttoschlägen komfortable Zählspielsieger. Der zweite Zählspieler hatte schon einen großen Abstand mit 100 Brutto. Im Gegensatz dazu hat sich Gaby überspielt und wurde mit 39 Punkten Stablefordsiegerin. Im nächsten Spiel ist aber dafür für sie nun das neue Handicap 32,8 das Maß aller Dinge. Das Wetter war sicher auch nicht ganz unbeteiligt am Ergebnis, steife Hände und Rücken sind zumindest eine gute und brauchbare Entschuldigung für verunglückte Schläge. So wurden weder von den Herren noch von den Ladies die Grüns mit dem ersten Schlag erreicht. Diese Sonderpreise wurden zu jeweils dritten Zähl- und Stablefordpreisen umgewandelt; die Sponsoren sind flexibel. Damit sah die Preislandschaft wie folgt aus: 1. Sieger Zählspiel: Wolfgang 2.Sieger Zählspiel: Joachim 3. Sieger Zählspiel: Michael Eickmeier 1. Siegerin Stableford: Gaby 2. Siegerin Stableford: Margret 3. Sieger Stableford: Fritz Longest drive ladies: Gaby Longest drive men: Wolfgang Nun noch eine Bemerkung zu Bemerkungen zur Berechnung der Scorekarten. Nicht nur meine eigene bessere Hälfte fragte, warum ich mir denn die Mühe mache und die Ergebnisse jeweils in den Laptop eingebe und nachrechne. Zum einen dient das natürlich der Berechnung der jeweils aktuellen Handicaps und deren Dokumentation. Und dann bewahrheitet sich immer wieder der bekannte Spruch von der Kontrolle, die besser sei als das Vertrauen. Dieses Mal haben sich vier Spieler verrechnet, einer davon zu seinem Nachteil. Auf das oben aufgeführte Ergebnis hatte das aber keinen Einfluss. Allen Siegern ein herzliches Glückwunsch und den großzügigen Gastgebern unser aller Dank. Es war ein schöner Abend mit interessanten Gesprächen und einem musikalischen Abschluss, begleitet von dem Gastgeber Michael am Klavier. Das nächste Turnier ist das Abschiedsturnier von mir und Bärbel. Es wird am 24. Februar ausgetragen, Näheres kommt demnächst per Einladung. |
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